Senderkanal des WebSphere-MQ-Links [Einstellungen]

In diesem Teilfenster wird der Senderkanal angezeigt, der Nachrichten an den Gatewaywarteschlangenmanager sendet. Der Senderkanal kommuniziert mit einem WebSphere-MQ-Empfängerkanal im Gatewaywarteschlangenmanager und konvertiert die SIB-Nachrichten in Nachrichten im MQ-Format.

Klicken Sie zum Anzeigen dieser Seite in der Konsole auf den folgenden Pfad:

Serviceintegration -> Busse -> Busname -> [Topologie] Messaging-Engines -> Enginename -> [Weitere Eigenschaften] WebSphere-MQ-Links -> Linkname -> [Weitere Eigenschaften] Senderkanal -> Kanalname.

Registerkarte "Konfiguration"

In der Registerkarte "Konfiguration" werden die Konfigurationseigenschaften für dieses Objekt angezeigt. Diese Eigenschaftswerte werden beibehalten, auch wenn die Laufzeitumgebung gestoppt und anschließend erneut gestartet wird. Informationen zum Anwenden von Konfigurationsänderungen auf die Laufzeitumgebung finden Sie in den Taskbeschreibungen im Information Center.

Allgemeine Eigenschaften

Name des Senderkanals des WebSphere-MQ-Links

Der Name des Sendekanals für die WebSphere-MQ-Verbindungen, über den Nachrichten vom Bus an IBM MQ gesendet werden.

Dieser Name muss mit dem Namen des Empfängerkanals in IBM MQ identisch sein.

Informationen zur Auswahl von Kanalnamen finden Sie in der Beschreibung der Eigenschaft für Kanalnamen (CHANNEL) in der Veröffentlichung Intercommunication im Information Center von IBM MQ.

Dynamische Aktualisierungen dieser Eigenschaft werden bei einem Neustart des Kanals wirksam. Verwenden Sie die Registerkarte "Laufzeit", um den aktuellen Status zu prüfen.

Wenn der vorherige Kanal nicht bekannt ist, wird der Neustart so lange verzögert, bis diese Unsicherheit ausgeräumt ist.

Information Wert
Erforderlich Nein
Datentyp Zeichenfolge

Einzelverbindung

Einzelverbindung für den Gatewaywarteschlangenmanager verwenden, über den die Verbindung zum WebSphere-MQ-Netz hergestellt wird.

Wählen Sie Einzelverbindung aus, um den Hostnamen und den Port für einen Zielwarteschlangenmanager anzugeben. Wenn Sie eine Konfiguration für hohe Verfügbarkeit verwenden, mit einem oder mehreren Gatewaywarteschlangenmanagern für Failover, die im WebSphere-MQ-Netz zusätzlich zum Zielwarteschlangenmanager verfügbar sind, wählen Sie stattdessen Liste der Mehrfachverbindungsnamen.

Wenn Sie keine Hostnamen als Einzelverbindung oder in einer Liste mehrerer Verbindungen angeben, dass der Warteschlangenmanager des Gateway auf demselben Host ausgeführt wird wie die Messaging-Engine, in der der WebSphere-MQ-Link definiert ist.

Information Wert
Erforderlich Nein
Datentyp Optionsfeld

Hostname

Der Hostname oder die TCP/IP-Adresse für den Gateway-Warteschlangenmanager, der verwendet wird, um die Verbindung zum WebSphere-MQ-Netz herzustellen.

Dies ist der Hostname oder die IP-Adresse des Zielwarteschlangenmanagers im WebSphere-MQ-Netz.

Dynamische Aktualisierungen dieser Eigenschaft werden bei einem Neustart des Kanals wirksam. Verwenden Sie die Registerkarte "Laufzeit", um den aktuellen Status zu prüfen.

Information Wert
Erforderlich Nein
Datentyp Zeichenfolge

Port

Die Nummer des TCP/IP-Ports, an dem der Gateway-Warteschlangenmanager auf Nachrichten von der WebSphere-MQ-Verbindung wartet.

Dies ist die Nummer des Ports, an dem der Gatewaywarteschlangenmanager auf eingehende Kommunikationsanforderungen wartet.

Dynamische Aktualisierungen dieser Eigenschaft werden bei einem Neustart des Kanals wirksam. Verwenden Sie die Registerkarte "Laufzeit", um den aktuellen Status zu prüfen.

Information Wert
Erforderlich Nein
Datentyp Integer
Einstellmöglichkeiten 0 bis 65535
Standardeinstellung 1414

Liste der Mehrfachverbindungsnamen

Wählen Sie Liste der Mehrfachverbindungsnamen aus, wenn Sie einen oder mehrere Gatewaywarteschlangenmanager für Failover im WebSphere-MQ-Netz zusätzlich zum Zielwarteschlangenmanager verfügbar haben. Ist kein Gatewaywarteschlangenmanager für Failover verfügbar, können Sie stattdessen Einzelverbindung auswählen.

Wenn Sie keine Hostnamen als Einzelverbindung oder in einer Liste mehrerer Verbindungen angeben, dass der Warteschlangenmanager des Gateway auf demselben Host ausgeführt wird wie die Messaging-Engine, in der der WebSphere-MQ-Link definiert ist.

Information Wert
Erforderlich Nein
Datentyp Optionsfeld

Verbindungsnamensliste

Liste der Hostnamen oder TCP/IP-Adressen des Gatewaywarteschlangenmanagers, der verwendet wird, um die Verbindung zum WebSphere-MQ-Netz herzustellen.

Geben Sie eine Liste mit Hostnamen oder IP-Adressen und Ports für die aktiven und die in Bereitschaft befindlichen Warteschlangenmanager von IBM MQ in einer Konfiguration für hohe Verfügbarkeit an. Verwenden Sie dieses Feld, um einen einzelnen Hostnamen und Port anzugeben.

Geben Sie die Hostnamen oder IP-Adressen im Format hostname1(nnnn),hostname2(nnnn) an, wobei Sie die einzelnen Paare mit Kommata trennen. Geben Sie IP-Adressen im Format IPv4 an.

Wenn Sie einen Port als eigenständigen Eintrag in der Liste angeben, verwendet WebSphere Application Server den Standardhostnamen localhost mit dem Port. Wenn Sie einen Port als eigenständigen Eintrag in der Liste angeben, verwendet WebSphere Application Server die Standardportnummer 1414 mit dem Hostnamen. Beispielsweise wird eine Liste mit Verbindungsnamen, die sich aus den Werten (1422),example.com zusammensetzt, als localhost(1422),example.com(1414) interpretiert.

Dynamische Aktualisierungen dieser Eigenschaft werden bei einem Neustart des Kanals wirksam. Verwenden Sie die Registerkarte "Laufzeit", um den aktuellen Status zu prüfen.

Information Wert
Erforderlich Nein
Datentyp Angepasst

Transportkette

Der Name der Kanalkette, die für die Kommunikation mit dem fremden Bus verwendet wird.

In diesem Feld muss eine der Transportketten für abgehende Server im Anwendungsserver angegeben werden, die verwendet wird, wenn Sie eine Netzverbindung zu einem Empfängerkanal des WebSphere-MQ-Warteschlangenmanagers herstellen.
Die Standardwerte für diese Eigenschaft sind im Folgenden aufgelistet:
OutboundBasicMQLink
Wird verwendet, um Verbindungen zu Empfängerkanälen des WebSphere-MQ-Warteschlangenmanagers aufzubauen.
OutboundSecureMQLink
Wird verwendet, um mit SSL gesicherte Verbindungen zu Empfängerkanälen des WebSphere-MQ-Warteschlangenmanagers aufzubauen. Die verwendete SSL-Konfiguration wird aus dem Standard-SSL-Repertoire des Anwendungsservers übernommen, über den der Kontakt zum Warteschlangenmanager hergestellt wird.

Sie können auch eine andere Transportkette für abgehende Anforderungen angeben, die Sie gesondert im TransportChannelService-Objekt des für die Interoperation mit IBM MQ verwendeten Anwendungsservers definiert haben.

Dynamische Aktualisierungen dieser Eigenschaft werden bei einem Neustart des Kanals wirksam. Verwenden Sie die Registerkarte "Laufzeit", um den aktuellen Status zu prüfen.

Geänderte Transportketten sind erst nach einem Serverneustart sichtbar.

Information Wert
Erforderlich Ja
Datentyp Angepasst

Intervall für Verbindungstrennung

Gibt an, wie lange (in Sekunden) der Senderkanal nach dem Senden eines Nachrichtenstapels auf die Ankunft neuer Nachrichten in der Übertragungswarteschlange wartet. Nach Ablauf dieses Intervalls trennt der Kanal die Verbindung und muss manuell oder durch einen Auslöser erneut gestartet werden.

Der Standardwert definiert ein angemessenes Intervall. Ändern Sie diesen Wert nur, wenn Sie sich genau über die Auswirkungen auf die Leistung im Klaren sind und Sie einen anderen Wert benötigen, um die Anforderungen bezüglich des Datenverkehrs in Ihren Kanälen bewältigen zu können.

Die Leistung wird durch den für das Intervall für Verbindungstrennung angegebenen Wert beeinflusst. Die Verwendung eines sehr niedrigen Wertes (ein paar Sekunden) kann zu einem inakzeptablen Verarbeitungsaufwand führen, weil der Kanal ständig gestartet wird. Ein sehr hoher Wert (mehr als eine Stunde) könnte die Systemressourcen unnötig lange blockieren.

Wenn Ihre Kanäle nur dann aktiv sein sollen, wenn zu übertragende Nachrichten für sie vorhanden sind, legen Sie einen relativ niedrigen Wert für das Intervall für Verbindungstrennung fest. Der Standardwert ist relativ hoch und wird deshalb nicht für Kanäle empfohlen, die diese Stufe der Steuerung erfordern. Da die Unterbrechung eines Empfängerkanals schwierig ist, empfiehlt es sich, dass die Kanalverbindungen automatisch getrennt und wiederhergestellt werden, wenn es die Arbeitslast erfordert. Für die meisten Kanäle kann die Einstellung für das Intervall für Verbindungstrennung mit heuristischen Verfahren bestimmt werden.

Dynamische Aktualisierungen dieser Eigenschaft werden bei einem Neustart des Kanals wirksam. Verwenden Sie die Registerkarte "Laufzeit", um den aktuellen Status zu prüfen.

Information Wert
Erforderlich Nein
Datentyp Integer
Einstellmöglichkeiten 0 bis 999999

Der Wert 0 (null) bedeutet, dass die Verbindungen nicht getrennt werden. Der Kanal wartet unbegrenzt auf Nachrichten.

Zähler für kurze Wiederholungen

Gibt an, wie oft der Senderkanal nach einem Kommunikations- oder Partnerfehler maximal versucht, neu zu starten. Wenn die Liste der Verbindungsnamen bereitgestellt wird, werden bei jedem Neuversuch die Verbindungen in der Reihenfolge wiederholt, in der sie in der Verbindungsliste angegeben sind. Dies geschieht so lange, bis eine Verbindung hergestellt werden kann. Wenn der Wiederholungszähler null erreicht und der Kanal noch nicht gestartet werden konnte, wird das Verfahren für lange Wiederholungen aufgerufen.

Dynamische Aktualisierungen dieser Eigenschaft werden bei einem Neustart des Kanals wirksam. Verwenden Sie die Registerkarte "Laufzeit", um den aktuellen Status zu prüfen.

Information Wert
Erforderlich Nein
Datentyp Integer
Einstellmöglichkeiten 0 bis 999999999

Intervall für kurze Wiederholungen

Gibt an, wie lange (in Sekunden) zwischen den Neustartversuchen des Senderkanals nach einem Kommunikations- oder Partnerfehler gewartet wird.

Weitere Informationen zur Verwendung des Wiederholungsmechanismus mit IBM MQ finden Sie in der Veröffentlichung Intercommunication im Information Center von IBM MQ.

Dynamische Aktualisierungen dieser Eigenschaft werden bei einem Neustart des Kanals wirksam. Verwenden Sie die Registerkarte "Laufzeit", um den aktuellen Status zu prüfen.

Information Wert
Erforderlich Nein
Datentyp Integer
Einstellmöglichkeiten 0 bis 999999999

Zähler für lange Wiederholungen

Gibt an, wie oft der Senderkanal nach einem Kommunikations- oder Partnerfehler maximal versucht, neu zu starten, nachdem mit dem Verfahren für kurze Wiederholungen der Fehler nicht behoben werden konnte. Wenn die Liste der Verbindungsnamen bereitgestellt wird, werden bei jedem Neuversuch die Verbindungen in der Reihenfolge wiederholt, in der sie in der Verbindungsliste angegeben sind. Dies geschieht so lange, bis eine Verbindung hergestellt werden kann. Wenn der Wiederholungszähler null erreicht und der Kanal immer noch nicht gestartet werden konnte, wird ein Fehler protokolliert und der Kanal gestoppt.

Weitere Informationen zur Verwendung des Wiederholungsmechanismus mit IBM MQ finden Sie in der Veröffentlichung Intercommunication im Information Center von IBM MQ.

Dynamische Aktualisierungen dieser Eigenschaft werden bei einem Neustart des Kanals wirksam. Verwenden Sie die Registerkarte "Laufzeit", um den aktuellen Status zu prüfen.

Information Wert
Erforderlich Nein
Datentyp Long
Einstellmöglichkeiten 0 bis 999999999

Intervall für lange Wiederholungen

Gibt an, wie lange (in Sekunden) nach einem Kommunikations- oder Partnerfehler zwischen den Neustartversuchen des Senderkanals gewartet wird, nachdem mit dem Verfahren für kurze Wiederholungen der Fehler nicht behoben werden konnte.

Weitere Informationen zur Verwendung des Wiederholungsmechanismus mit IBM MQ finden Sie in der Veröffentlichung Intercommunication im Information Center von IBM MQ.

Dynamische Aktualisierungen dieser Eigenschaft werden bei einem Neustart des Kanals wirksam. Verwenden Sie die Registerkarte "Laufzeit", um den aktuellen Status zu prüfen.

Information Wert
Erforderlich Nein
Datentyp Long
Einstellmöglichkeiten 0 bis 999999999

Anfangsstatus

Gibt an, ob der Senderkanal gestartet oder gestoppt wird, wenn der zugehörige WebSphere-MQ-Link zum ersten Mal gestartet wird. Bis zum Start des Links ist der Kanal nicht verfügbar.

Dynamische Aktualisierungen dieser Eigenschaft werden bei einem Neustart der Messaging-Engine bzw. beim Erstellen des Senderkanals wirksam. Verwenden Sie die Registerkarte "Laufzeit", um den aktuellen Status zu prüfen.

Information Wert
Erforderlich Nein
Datentyp Dropdown-Liste
Einstellmöglichkeiten
Gestoppt
Wenn die zugeordnete Messaging-Engine gestartet wird, ist der WebSphere-MQ-Link gestoppt und kann nicht mit dem WebSphere-MQ-Netz kommunizieren.
Gestartet
Wenn die zugeordnete Messaging-Engine gestartet wird, wird der WebSphere-MQ-Link automatisch gestartet und ist für die Kommunikation mit dem WebSphere-MQ-Netz bereit.

Registerkarte "Laufzeit"

Auf der Registerkarte "Laufzeit" werden die Laufzeiteigenschaften für dieses Objekt angezeigt. Diese Eigenschaften wirken sich direkt auf die aktuelle Laufzeitumgebung aus, werden aber nicht beibehalten, wenn die Umgebung gestoppt wird. Wenn Sie die Werte der Laufzeiteigenschaften beibehalten möchten, ändern Sie die Eigenschaften auf der Registerkarte "Konfiguration". Informationen zum Anwenden von Konfigurationsänderungen auf die Laufzeitumgebung finden Sie in den Taskbeschreibungen im Information Center.

Allgemeine Eigenschaften

Name des Senderkanals des WebSphere-MQ-Links

Der Name des Sendekanals für die WebSphere-MQ-Verbindungen, über den Nachrichten vom Bus an IBM MQ gesendet werden.

Weitere Informationen finden Sie in der Beschreibung dieser Eigenschaft zur Registerkarte "Konfiguration" .

Dynamische Aktualisierungen dieser Eigenschaft werden bei einem Neustart des Kanals wirksam. Verwenden Sie die Registerkarte "Laufzeit", um den aktuellen Status zu prüfen.

Wenn der vorherige Kanal nicht bekannt ist, wird der Neustart so lange verzögert, bis diese Unsicherheit ausgeräumt ist.

Name des virtuellen Warteschlangenmanagers

Der Name des virtuellen Warteschlangenmanagers, unter dem der lokale Bus einem WebSphere-MQ-Netz bekannt ist. Es wird generell empfohlen, den Namen des virtuellen Warteschlangenmanagers so zu wählen, dass er dem Namen des lokalen Busses entspricht. Da die Namen von WebSphere-MQ-Warteschlangenmanagern nicht länger als 48 Zeichen sein dürfen, müssen Sie sicherstellen, dass der Name des lokalen Busses die maximal zulässige Länge von 48 Zeichen nicht überschreitet.

Der Bus stellt sich IBM MQ als WebSphere-MQ-Warteschlangenmanager bzw. als Gruppe mit gemeinsamer Warteschlange dar. Dieses Feld enthält den Namen des Warteschlangenmanagers, den IBM MQ verwendet, um den von diesem Bus dargestellten virtuellen Warteschlangenmanager zu adressieren.
Information Wert
Erforderlich Nein
Datentyp Zeichenfolge

I/P-Adresse

Die TCP/IP-Adresse des Hosts, auf dem der Zielwarteschlangenmanager ausgeführt wird.

Information Wert
Erforderlich Nein
Datentyp Zeichenfolge

Status

Der Laufzeitstatus des Senderkanals.

Information Wert
Erforderlich Nein
Datentyp Dropdown-Liste
Einstellmöglichkeiten
Inaktiv
Der WebSphere-MQ-Link ist bereit und kann Verbindungen erstellen, aber es wurden noch keine Verbindungen aufgebaut.
Starten
Der WebSphere-MQ-Link hat eine Verbindungsanforderung empfangen und startet diese Verbindung gerade.
Bindung
Der WebSphere-MQ-Link vereinbart gerade den zu verwendenden Kanal und ist für die Übertragung von Nachrichten noch nicht bereit.
Initialisieren
Der WebSphere-MQ-Link initialisiert gerade die Sitzung für eine Verbindung ist für die Übertragung von Nachrichten noch nicht bereit.
Wiederholen
Der WebSphere-MQ-Link versucht, eine ausgefallene Verbindung erneut aufzubauen.
Bereitschaft
Der Kanal wird als Bereitschaftskanal verwendet. Nachrichten können nur übertragen werden. wenn der Kanal aktiv ist.
Aktiv
Der WebSphere-MQ-Link hat eine aktive Sitzung mit IBM MQ, und Daten können zwischen IBM MQ und dem WebSphere-MQ-Link übertragen werden.
Stoppen
Der WebSphere-MQ-Link oder eine Verbindung, die diesen Link verwendet, wird gerade gestoppt.
Angehalten
Der Kanal wartet auf den Ablauf des Nachrichtenwiederholungsintervalls.
Gestoppt
Der WebSphere-MQ-Link hat den Status Gestoppt und kann keine neuen Verbindungsanforderungen bearbeiten.
Mehrere
Der WebSphere-MQ-Link hat mehrere Sitzungen mit IBM MQ aufgebaut, und die Sitzungen können unterschiedliche Status haben: Starten, Aktiv, Stoppen oder Gestoppt.

Hostname

Der Hostname oder die TCP/IP-Adresse für den Gateway-Warteschlangenmanager, der verwendet wird, um die Verbindung zum WebSphere-MQ-Netz herzustellen.

Weitere Informationen finden Sie in der Beschreibung dieser Eigenschaft zur Registerkarte "Konfiguration" .

Dynamische Aktualisierungen dieser Eigenschaft werden bei einem Neustart des Kanals wirksam. Verwenden Sie die Registerkarte "Laufzeit", um den aktuellen Status zu prüfen.

Port

Die Nummer des TCP/IP-Ports, an dem der Gateway-Warteschlangenmanager auf Nachrichten von der WebSphere-MQ-Verbindung wartet.

Weitere Informationen finden Sie in der Beschreibung dieser Eigenschaft zur Registerkarte "Konfiguration" .

Dynamische Aktualisierungen dieser Eigenschaft werden bei einem Neustart des Kanals wirksam. Verwenden Sie die Registerkarte "Laufzeit", um den aktuellen Status zu prüfen.

Transportkette

Der Name der Kanalkette, die für die Kommunikation mit dem fremden Bus verwendet wird.

In diesem Feld muss eine der Transportketten für abgehende Server im Anwendungsserver angegeben werden, die verwendet wird, wenn Sie eine Netzverbindung zu einem Empfängerkanal des WebSphere-MQ-Warteschlangenmanagers herstellen. Weitere Informationen finden Sie in der Beschreibung dieser Eigenschaft zur Registerkarte "Konfiguration" .

Dynamische Aktualisierungen dieser Eigenschaft werden bei einem Neustart des Kanals wirksam. Verwenden Sie die Registerkarte "Laufzeit", um den aktuellen Status zu prüfen.

Geänderte Transportketten sind erst nach einem Serverneustart sichtbar.

Intervall für Verbindungstrennung

Gibt an, wie lange (in Sekunden) der Senderkanal nach dem Senden eines Nachrichtenstapels auf die Ankunft neuer Nachrichten in der Übertragungswarteschlange wartet. Nach Ablauf dieses Intervalls trennt der Kanal die Verbindung und muss manuell oder durch einen Auslöser erneut gestartet werden.

Weitere Informationen finden Sie in der Beschreibung dieser Eigenschaft zur Registerkarte "Konfiguration" .

Dynamische Aktualisierungen dieser Eigenschaft werden bei einem Neustart des Kanals wirksam. Verwenden Sie die Registerkarte "Laufzeit", um den aktuellen Status zu prüfen.

Zähler für kurze Wiederholungen

Gibt an, wie oft der Senderkanal nach einem Kommunikations- oder Partnerfehler maximal versucht, neu zu starten. Wenn die Liste der Verbindungsnamen bereitgestellt wird, werden bei jedem Neuversuch die Verbindungen in der Reihenfolge wiederholt, in der sie in der Verbindungsliste angegeben sind. Dies geschieht so lange, bis eine Verbindung hergestellt werden kann. Wenn der Wiederholungszähler null erreicht und der Kanal noch nicht gestartet werden konnte, wird das Verfahren für lange Wiederholungen aufgerufen.

Weitere Informationen finden Sie in der Beschreibung dieser Eigenschaft zur Registerkarte "Konfiguration" .

Dynamische Aktualisierungen dieser Eigenschaft werden bei einem Neustart des Kanals wirksam. Verwenden Sie die Registerkarte "Laufzeit", um den aktuellen Status zu prüfen.

Intervall für kurze Wiederholungen

Gibt an, wie lange (in Sekunden) zwischen den Neustartversuchen des Senderkanals nach einem Kommunikations- oder Partnerfehler gewartet wird.

Weitere Informationen finden Sie in der Beschreibung dieser Eigenschaft zur Registerkarte "Konfiguration" .

Dynamische Aktualisierungen dieser Eigenschaft werden bei einem Neustart des Kanals wirksam. Verwenden Sie die Registerkarte "Laufzeit", um den aktuellen Status zu prüfen.

Zähler für lange Wiederholungen

Gibt an, wie oft der Senderkanal nach einem Kommunikations- oder Partnerfehler maximal versucht, neu zu starten, nachdem mit dem Verfahren für kurze Wiederholungen der Fehler nicht behoben werden konnte. Wenn die Liste der Verbindungsnamen bereitgestellt wird, werden bei jedem Neuversuch die Verbindungen in der Reihenfolge wiederholt, in der sie in der Verbindungsliste angegeben sind. Dies geschieht so lange, bis eine Verbindung hergestellt werden kann. Wenn der Wiederholungszähler null erreicht und der Kanal immer noch nicht gestartet werden konnte, wird ein Fehler protokolliert und der Kanal gestoppt.

Weitere Informationen finden Sie in der Beschreibung dieser Eigenschaft zur Registerkarte "Konfiguration" .

Dynamische Aktualisierungen dieser Eigenschaft werden bei einem Neustart des Kanals wirksam. Verwenden Sie die Registerkarte "Laufzeit", um den aktuellen Status zu prüfen.

Intervall für lange Wiederholungen

Gibt an, wie lange (in Sekunden) nach einem Kommunikations- oder Partnerfehler zwischen den Neustartversuchen des Senderkanals gewartet wird, nachdem mit dem Verfahren für kurze Wiederholungen der Fehler nicht behoben werden konnte.

Weitere Informationen finden Sie in der Beschreibung dieser Eigenschaft zur Registerkarte "Konfiguration" .

Dynamische Aktualisierungen dieser Eigenschaft werden bei einem Neustart des Kanals wirksam. Verwenden Sie die Registerkarte "Laufzeit", um den aktuellen Status zu prüfen.

Stapelgröße

Die maximale Anzahl der Nachrichten, die ein Stapel enthalten kann.

Information Wert
Erforderlich Nein
Datentyp Zeichenfolge

Startzeit des Kanals

Die Uhrzeit, zu der der Kanal zuletzt gestartet wurde.

Information Wert
Erforderlich Nein
Datentyp Zeichenfolge

Startdatum des Kanals

Das Datum, an dem der Kanal zuletzt gestartet wurde.

Information Wert
Erforderlich Nein
Datentyp Zeichenfolge

Intervall für Überwachungssignal

Die vereinbarte Zeit (in Sekunden) zwischen Überwachungssignalflüssen, die vom Senderkanal des WebSphere-MQ-Links an den WebSphere-MQ-Empfängerkanal übergeben werden, wenn keine Nachrichten in der Übertragungswarteschlange enthalten sind.

Information Wert
Erforderlich Nein
Datentyp Integer

Umlauf für Folgenummern

Der Wert, bei dem die Folgenummern für Nachrichten wieder bei 1 beginnen.

Diese Einstellung legt die höchste Nachrichtenfolgenummer fest. Beim Erreichen dieser Nummer wird wieder bei 1 begonnen. Der Standardwert ist 999999999.

Weitere Informationen zur Auswahl eines Werts für diese Eigenschaft finden Sie in der Beschreibung der Eigenschaft SEQWRAP (Umlauf der Folgenummern) in der Veröffentlichung Intercommunication im Information Center von IBM MQ.

Dynamische Aktualisierungen dieser Eigenschaft werden bei einem Neustart des Kanals wirksam. Verwenden Sie die Registerkarte "Laufzeit", um den aktuellen Status zu prüfen.

Information Wert
Erforderlich Nein
Datentyp Long
Einstellmöglichkeiten 100 bis 999999999

Maximale Nachrichtenlänge

Die vereinbarte maximale Nachrichtenlänge (in Bytes) für die Übertragung im Kanal. Dieser Wert wird mit dem Wert des Partnerempfängerkanals von IBM MQ verglichen, und der kleinere der beiden Werte wird als maximale Nachrichtenlänge verwendet.

Information Wert
Erforderlich Nein
Datentyp Integer

Stoppen angefordert

Gibt an, ob eine manuelle Stoppanforderung für den Senderkanal abgesetzt wurde.

Verwenden Sie zum Absetzen einer Stoppanforderung die Schaltflächen in der Anzeige Senderkanal des WebSphere-MQ-Links.
Information Wert
Erforderlich Nein
Datentyp Dropdown-Liste
Einstellmöglichkeiten
true
Der Kanal ist im Zweifel darüber, welche Nachrichten IBM MQ für die gesendete Arbeitseinheit festgeschrieben hat.
false
Der Kanal ist nicht im Zweifel darüber, welche Nachrichten von IBM MQ festgeschrieben wurden.

Aktuelle LUWID

Die ID der aktuellen logischen Arbeitseinheit für die Nachricht im Kanal.

Fehler, die auf den unbestätigten Status eines Nachrichtenstapels für den Kanal zurückzuführen sind, werden in der Regel automatisch behoben. Es werden Datensätze mit den Folgennummern und LUWIDs (Logical Unit of Work ID, ID der logischen Arbeitseinheit) protokolliert, die Ihnen bei der Behebung solcher Fehler helfen, wenn die Kommunikation wiederhergestellt ist. Informationen zur Behebung derartiger Fehler finden Sie in der Veröffentlichung Intercommunication im Information Center von IBM MQ.

Information Wert
Erforderlich Nein
Datentyp Zeichenfolge

Aktuelle Folgenummer

Die aktuelle Folgenummer für die Nachricht im Kanal.

Fehler, die auf den unbestätigten Status eines Nachrichtenstapels für den Kanal zurückzuführen sind, werden in der Regel automatisch behoben. Es werden Datensätze mit den Folgennummern und LUWIDs (Logical Unit of Work ID, ID der logischen Arbeitseinheit) protokolliert, die Ihnen bei der Behebung solcher Fehler helfen, wenn die Kommunikation wiederhergestellt ist. Informationen zur Behebung derartiger Fehler finden Sie in der Veröffentlichung Intercommunication im Information Center von IBM MQ.

Information Wert
Erforderlich Nein
Datentyp Zeichenfolge

Unbestätigter Status

Gibt an, ob die Nachricht im Kanal einen unbestätigten Status hat.

Probleme mit einem Kanal, der einen unbestätigten Status hat, werden gewöhnlich automatisch behoben. Es werden Datensätze mit den Folgennummern und der LUWID (ID der logischen Arbeitseinheit) protokolliert, die Ihnen bei der Behebung solcher Fehler helfen, wenn die Kommunikation wiederhergestellt ist. Informationen zur Behebung derartiger Fehler finden Sie in der Veröffentlichung Intercommunication im Information Center von IBM MQ.

Information Wert
Erforderlich Nein
Datentyp Dropdown-Liste
Einstellmöglichkeiten
true
Der Kanal ist im Zweifel darüber, welche Nachrichten IBM MQ für die gesendete Arbeitseinheit festgeschrieben hat.
false
Der Kanal ist nicht im Zweifel darüber, welche Nachrichten von IBM MQ festgeschrieben wurden.

Letzte LUWID

Die ID der letzten logischen Arbeitseinheit für eine Nachricht im Kanal.

Wenn Sie die ID der zuletzt festgeschriebenen logischen Arbeitseinheit (LUWID) für den Kanal ermitteln möchten, vergleichen Sie diesen Wert mit der zuletzt festgeschriebenen LUWID für die Empfangsseite des Kanals.
  • Wenn die beiden LUWIDs identisch sind, hat die Empfangsseite die Arbeitseinheit festgeschrieben, die der Sender als unbestätigt einstuft. Die Senderseite kann damit die unbestätigten Nachrichten aus der Übertragungswarteschlange entfernen und die Warteschlange erneut aktivieren.
  • Sollten die beiden LUWIDs nicht übereinstimmen, hat die Empfangsseite die Arbeitseinheit, die der Sender als unbestätigt eingestuft hat, nicht festgeschrieben. Die Senderseite muss die unbestätigten Nachrichten in der Übertragungswarteschlange behalten und erneut senden.
Information Wert
Erforderlich Nein
Datentyp Zeichenfolge

Letzte Folgenummer

Die letzte Folgenummer für eine Nachricht im Kanal.

WebSphere-MQ-Kanäle können nicht ordnungsgemäß initialisiert werden, wenn bei der Kanalvereinbarung festgestellt wird, dass die Folgenummer der Nachricht auf beiden Seiten unterschiedlich ist. Möglicherweise müssen Sie die Folgenummer manuell zurücksetzen.

Es empfiehlt sich, die Folgenummer in der Definition des Senderkanals und in der Definition des Empfängerkanals zurückzusetzen. Die Startfolgenummer wird nicht vereinbart, wenn ein Kanal gestartet wird. Es ist auch keine Standardnummer definiert.

Information Wert
Erforderlich Nein
Datentyp Zeichenfolge

Nachrichten im aktuellen Stapel

Die Anzahl der Nachrichten im aktuellen Stapel im Kanal.

Information Wert
Erforderlich Nein
Datentyp Zeichenfolge

Anzahl der gesendeten Stapel

Die Anzahl der Stapel, die an den Kanal gesendet wurden.

Information Wert
Erforderlich Nein
Datentyp Zeichenfolge

Anzahl gesendeter Nachrichten

Die Anzahl der Nachrichten, die an den Kanal gesendet wurden.

Information Wert
Erforderlich Nein
Datentyp Zeichenfolge

Gesendete Puffer

Die Anzahl der gesendeten Nachrichtenpuffer.

Information Wert
Erforderlich Nein
Datentyp Zeichenfolge

Empfangene Puffer

Die Anzahl der empfangenen Nachrichtenpuffer.

Information Wert
Erforderlich Nein
Datentyp Zeichenfolge

Gesendete Bytes

Die Anzahl der gesendeten Bytes.

Information Wert
Erforderlich Nein
Datentyp Zeichenfolge

Empfangene Bytes

Die Anzahl der empfangenen Bytes.

Information Wert
Erforderlich Nein
Datentyp Zeichenfolge

Uhrzeit der letzten gesendeten Nachricht

Die Uhrzeit, zu der die letzte Nachricht an den Kanal gesendet wurde.

Information Wert
Erforderlich Nein
Datentyp Zeichenfolge

Datum der letzten gesendeten Nachricht

Das Datum, an dem die letzte Nachricht an den Kanal gesendet wurde.

Information Wert
Erforderlich Nein
Datentyp Zeichenfolge

Verbleibende Starts kurzer Wiederholungen

Die verbleibende Anzahl kurzer Wiederholungsversuche für das Starten des Senderkanals. Wenn der Wiederholungszähler null erreicht und der Kanal noch nicht gestartet werden konnte, wird das Verfahren für lange Wiederholungen aufgerufen.

Information Wert
Erforderlich Nein
Datentyp Zeichenfolge

Verbleibende Starts langer Wiederholungen

Die verbleibende Anzahl langer Wiederholungsversuche für das Starten des Senderkanals. Wenn der Wiederholungszähler null erreicht und der Kanal immer noch nicht gestartet werden konnte, wird ein Fehler protokolliert und der Kanal gestoppt.

Information Wert
Erforderlich Nein
Datentyp Zeichenfolge

Geschwindigkeit für nicht persistente Nachrichten

Die Serviceklasse für nicht persistente Nachrichten im Senderkanal.

Information Wert
Erforderlich Nein
Datentyp Dropdown-Liste
Einstellmöglichkeiten
Schnell
Nicht persistente Nachrichten können verloren gehen, wenn ein Fehler bei der Übertragung auftritt oder wenn der Kanal während der Übertragung der Nachrichten gestoppt wird.
Normal
Nicht persistente Nachrichten gehen nicht verloren, wenn ein Fehler bei der Übertragung auftritt oder wenn der Kanal während der Übertragung der Nachrichten gestoppt wird.

Weitere Eigenschaften

Gespeicherter Stapelstatus
Der Laufzeitstatus der Nachrichtestapel für den Senderkanal des WebSphere-MQ-Links. Sie können jeden Stapel einzeln festschreiben oder zurücksetzen.


Dateiname: SIBMQLinkSenderChannel_DetailForm.html