In diesem Teilfenster wird der Senderkanal angezeigt, der Nachrichten an den Gatewaywarteschlangenmanager sendet. Der Senderkanal kommuniziert mit einem WebSphere-MQ-Empfängerkanal im Gatewaywarteschlangenmanager und konvertiert die SIB-Nachrichten in Nachrichten im MQ-Format.
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In der Registerkarte "Konfiguration" werden die Konfigurationseigenschaften für dieses Objekt angezeigt. Diese Eigenschaftswerte werden beibehalten, auch wenn die Laufzeitumgebung gestoppt und anschließend erneut gestartet wird. Informationen zum Anwenden von Konfigurationsänderungen auf die Laufzeitumgebung finden Sie in den Taskbeschreibungen im Information Center.
Der Name des Sendekanals für die WebSphere-MQ-Verbindungen, über den Nachrichten vom Bus an IBM MQ gesendet werden.
Informationen zur Auswahl von Kanalnamen finden Sie in der Beschreibung der Eigenschaft für Kanalnamen (CHANNEL) in der Veröffentlichung Intercommunication im Information Center von IBM MQ.
Dynamische Aktualisierungen dieser Eigenschaft werden bei einem Neustart des Kanals wirksam. Verwenden Sie die Registerkarte "Laufzeit", um den aktuellen Status zu prüfen.
Wenn der vorherige Kanal nicht bekannt ist, wird der Neustart so lange verzögert, bis diese Unsicherheit ausgeräumt ist.
| Information | Wert |
|---|---|
| Erforderlich | Nein |
| Datentyp | Zeichenfolge |
Einzelverbindung für den Gatewaywarteschlangenmanager verwenden, über den die Verbindung zum WebSphere-MQ-Netz hergestellt wird.
Wählen Sie Einzelverbindung aus, um den Hostnamen und den Port für einen Zielwarteschlangenmanager anzugeben. Wenn Sie eine Konfiguration für hohe Verfügbarkeit verwenden, mit einem oder mehreren Gatewaywarteschlangenmanagern für Failover, die im WebSphere-MQ-Netz zusätzlich zum Zielwarteschlangenmanager verfügbar sind, wählen Sie stattdessen Liste der Mehrfachverbindungsnamen.
Wenn Sie keine Hostnamen als Einzelverbindung oder in einer Liste mehrerer Verbindungen angeben, dass der Warteschlangenmanager des Gateway auf demselben Host ausgeführt wird wie die Messaging-Engine, in der der WebSphere-MQ-Link definiert ist.
| Information | Wert |
|---|---|
| Erforderlich | Nein |
| Datentyp | Optionsfeld |
Der Hostname oder die TCP/IP-Adresse für den Gateway-Warteschlangenmanager, der verwendet wird, um die Verbindung zum WebSphere-MQ-Netz herzustellen.
Dynamische Aktualisierungen dieser Eigenschaft werden bei einem Neustart des Kanals wirksam. Verwenden Sie die Registerkarte "Laufzeit", um den aktuellen Status zu prüfen.
| Information | Wert |
|---|---|
| Erforderlich | Nein |
| Datentyp | Zeichenfolge |
Die Nummer des TCP/IP-Ports, an dem der Gateway-Warteschlangenmanager auf Nachrichten von der WebSphere-MQ-Verbindung wartet.
Dynamische Aktualisierungen dieser Eigenschaft werden bei einem Neustart des Kanals wirksam. Verwenden Sie die Registerkarte "Laufzeit", um den aktuellen Status zu prüfen.
| Information | Wert |
|---|---|
| Erforderlich | Nein |
| Datentyp | Integer |
| Einstellmöglichkeiten | 0 bis 65535 |
| Standardeinstellung | 1414 |
Wählen Sie Liste der Mehrfachverbindungsnamen aus, wenn Sie einen oder mehrere Gatewaywarteschlangenmanager für Failover im WebSphere-MQ-Netz zusätzlich zum Zielwarteschlangenmanager verfügbar haben. Ist kein Gatewaywarteschlangenmanager für Failover verfügbar, können Sie stattdessen Einzelverbindung auswählen.
Wenn Sie keine Hostnamen als Einzelverbindung oder in einer Liste mehrerer Verbindungen angeben, dass der Warteschlangenmanager des Gateway auf demselben Host ausgeführt wird wie die Messaging-Engine, in der der WebSphere-MQ-Link definiert ist.
| Information | Wert |
|---|---|
| Erforderlich | Nein |
| Datentyp | Optionsfeld |
Liste der Hostnamen oder TCP/IP-Adressen des Gatewaywarteschlangenmanagers, der verwendet wird, um die Verbindung zum WebSphere-MQ-Netz herzustellen.
Geben Sie die Hostnamen oder IP-Adressen im Format hostname1(nnnn),hostname2(nnnn) an, wobei Sie die einzelnen Paare mit Kommata trennen. Geben Sie IP-Adressen im Format IPv4 an.
Wenn Sie einen Port als eigenständigen Eintrag in der Liste angeben, verwendet WebSphere Application Server den Standardhostnamen localhost mit dem Port. Wenn Sie einen Port als eigenständigen Eintrag in der Liste angeben, verwendet WebSphere Application Server die Standardportnummer 1414 mit dem Hostnamen. Beispielsweise wird eine Liste mit Verbindungsnamen, die sich aus den Werten (1422),example.com zusammensetzt, als localhost(1422),example.com(1414) interpretiert.
Dynamische Aktualisierungen dieser Eigenschaft werden bei einem Neustart des Kanals wirksam. Verwenden Sie die Registerkarte "Laufzeit", um den aktuellen Status zu prüfen.
| Information | Wert |
|---|---|
| Erforderlich | Nein |
| Datentyp | Angepasst |
Der Name der Kanalkette, die für die Kommunikation mit dem fremden Bus verwendet wird.
Sie können auch eine andere Transportkette für abgehende Anforderungen angeben, die Sie gesondert im TransportChannelService-Objekt des für die Interoperation mit IBM MQ verwendeten Anwendungsservers definiert haben.
Dynamische Aktualisierungen dieser Eigenschaft werden bei einem Neustart des Kanals wirksam. Verwenden Sie die Registerkarte "Laufzeit", um den aktuellen Status zu prüfen.
Geänderte Transportketten sind erst nach einem Serverneustart sichtbar.
| Information | Wert |
|---|---|
| Erforderlich | Ja |
| Datentyp | Angepasst |
Gibt an, wie lange (in Sekunden) der Senderkanal nach dem Senden eines Nachrichtenstapels auf die Ankunft neuer Nachrichten in der Übertragungswarteschlange wartet. Nach Ablauf dieses Intervalls trennt der Kanal die Verbindung und muss manuell oder durch einen Auslöser erneut gestartet werden.
Der Standardwert definiert ein angemessenes Intervall. Ändern Sie diesen Wert nur, wenn Sie sich genau über die Auswirkungen auf die Leistung im Klaren sind und Sie einen anderen Wert benötigen, um die Anforderungen bezüglich des Datenverkehrs in Ihren Kanälen bewältigen zu können.
Die Leistung wird durch den für das Intervall für Verbindungstrennung angegebenen Wert beeinflusst. Die Verwendung eines sehr niedrigen Wertes (ein paar Sekunden) kann zu einem inakzeptablen Verarbeitungsaufwand führen, weil der Kanal ständig gestartet wird. Ein sehr hoher Wert (mehr als eine Stunde) könnte die Systemressourcen unnötig lange blockieren.
Wenn Ihre Kanäle nur dann aktiv sein sollen, wenn zu übertragende Nachrichten für sie vorhanden sind, legen Sie einen relativ niedrigen Wert für das Intervall für Verbindungstrennung fest. Der Standardwert ist relativ hoch und wird deshalb nicht für Kanäle empfohlen, die diese Stufe der Steuerung erfordern. Da die Unterbrechung eines Empfängerkanals schwierig ist, empfiehlt es sich, dass die Kanalverbindungen automatisch getrennt und wiederhergestellt werden, wenn es die Arbeitslast erfordert. Für die meisten Kanäle kann die Einstellung für das Intervall für Verbindungstrennung mit heuristischen Verfahren bestimmt werden.
Dynamische Aktualisierungen dieser Eigenschaft werden bei einem Neustart des Kanals wirksam. Verwenden Sie die Registerkarte "Laufzeit", um den aktuellen Status zu prüfen.
| Information | Wert |
|---|---|
| Erforderlich | Nein |
| Datentyp | Integer |
| Einstellmöglichkeiten | 0 bis 999999 Der Wert 0 (null) bedeutet, dass die Verbindungen nicht getrennt werden. Der Kanal wartet unbegrenzt auf Nachrichten. |
Gibt an, wie oft der Senderkanal nach einem Kommunikations- oder Partnerfehler maximal versucht, neu zu starten. Wenn die Liste der Verbindungsnamen bereitgestellt wird, werden bei jedem Neuversuch die Verbindungen in der Reihenfolge wiederholt, in der sie in der Verbindungsliste angegeben sind. Dies geschieht so lange, bis eine Verbindung hergestellt werden kann. Wenn der Wiederholungszähler null erreicht und der Kanal noch nicht gestartet werden konnte, wird das Verfahren für lange Wiederholungen aufgerufen.
Dynamische Aktualisierungen dieser Eigenschaft werden bei einem Neustart des Kanals wirksam. Verwenden Sie die Registerkarte "Laufzeit", um den aktuellen Status zu prüfen.
| Information | Wert |
|---|---|
| Erforderlich | Nein |
| Datentyp | Integer |
| Einstellmöglichkeiten | 0 bis 999999999 |
Gibt an, wie lange (in Sekunden) zwischen den Neustartversuchen des Senderkanals nach einem Kommunikations- oder Partnerfehler gewartet wird.
Weitere Informationen zur Verwendung des Wiederholungsmechanismus mit IBM MQ finden Sie in der Veröffentlichung Intercommunication im Information Center von IBM MQ.
Dynamische Aktualisierungen dieser Eigenschaft werden bei einem Neustart des Kanals wirksam. Verwenden Sie die Registerkarte "Laufzeit", um den aktuellen Status zu prüfen.
| Information | Wert |
|---|---|
| Erforderlich | Nein |
| Datentyp | Integer |
| Einstellmöglichkeiten | 0 bis 999999999 |
Gibt an, wie oft der Senderkanal nach einem Kommunikations- oder Partnerfehler maximal versucht, neu zu starten, nachdem mit dem Verfahren für kurze Wiederholungen der Fehler nicht behoben werden konnte. Wenn die Liste der Verbindungsnamen bereitgestellt wird, werden bei jedem Neuversuch die Verbindungen in der Reihenfolge wiederholt, in der sie in der Verbindungsliste angegeben sind. Dies geschieht so lange, bis eine Verbindung hergestellt werden kann. Wenn der Wiederholungszähler null erreicht und der Kanal immer noch nicht gestartet werden konnte, wird ein Fehler protokolliert und der Kanal gestoppt.
Weitere Informationen zur Verwendung des Wiederholungsmechanismus mit IBM MQ finden Sie in der Veröffentlichung Intercommunication im Information Center von IBM MQ.
Dynamische Aktualisierungen dieser Eigenschaft werden bei einem Neustart des Kanals wirksam. Verwenden Sie die Registerkarte "Laufzeit", um den aktuellen Status zu prüfen.
| Information | Wert |
|---|---|
| Erforderlich | Nein |
| Datentyp | Long |
| Einstellmöglichkeiten | 0 bis 999999999 |
Gibt an, wie lange (in Sekunden) nach einem Kommunikations- oder Partnerfehler zwischen den Neustartversuchen des Senderkanals gewartet wird, nachdem mit dem Verfahren für kurze Wiederholungen der Fehler nicht behoben werden konnte.
Weitere Informationen zur Verwendung des Wiederholungsmechanismus mit IBM MQ finden Sie in der Veröffentlichung Intercommunication im Information Center von IBM MQ.
Dynamische Aktualisierungen dieser Eigenschaft werden bei einem Neustart des Kanals wirksam. Verwenden Sie die Registerkarte "Laufzeit", um den aktuellen Status zu prüfen.
| Information | Wert |
|---|---|
| Erforderlich | Nein |
| Datentyp | Long |
| Einstellmöglichkeiten | 0 bis 999999999 |
Gibt an, ob der Senderkanal gestartet oder gestoppt wird, wenn der zugehörige WebSphere-MQ-Link zum ersten Mal gestartet wird. Bis zum Start des Links ist der Kanal nicht verfügbar.
Dynamische Aktualisierungen dieser Eigenschaft werden bei einem Neustart der Messaging-Engine bzw. beim Erstellen des Senderkanals wirksam. Verwenden Sie die Registerkarte "Laufzeit", um den aktuellen Status zu prüfen.
| Information | Wert |
|---|---|
| Erforderlich | Nein |
| Datentyp | Dropdown-Liste |
| Einstellmöglichkeiten |
|
Auf der Registerkarte "Laufzeit" werden die Laufzeiteigenschaften für dieses Objekt angezeigt. Diese Eigenschaften wirken sich direkt auf die aktuelle Laufzeitumgebung aus, werden aber nicht beibehalten, wenn die Umgebung gestoppt wird. Wenn Sie die Werte der Laufzeiteigenschaften beibehalten möchten, ändern Sie die Eigenschaften auf der Registerkarte "Konfiguration". Informationen zum Anwenden von Konfigurationsänderungen auf die Laufzeitumgebung finden Sie in den Taskbeschreibungen im Information Center.
Der Name des Sendekanals für die WebSphere-MQ-Verbindungen, über den Nachrichten vom Bus an IBM MQ gesendet werden.
Dynamische Aktualisierungen dieser Eigenschaft werden bei einem Neustart des Kanals wirksam. Verwenden Sie die Registerkarte "Laufzeit", um den aktuellen Status zu prüfen.
Wenn der vorherige Kanal nicht bekannt ist, wird der Neustart so lange verzögert, bis diese Unsicherheit ausgeräumt ist.
Der Name des virtuellen Warteschlangenmanagers, unter dem der lokale Bus einem WebSphere-MQ-Netz bekannt ist. Es wird generell empfohlen, den Namen des virtuellen Warteschlangenmanagers so zu wählen, dass er dem Namen des lokalen Busses entspricht. Da die Namen von WebSphere-MQ-Warteschlangenmanagern nicht länger als 48 Zeichen sein dürfen, müssen Sie sicherstellen, dass der Name des lokalen Busses die maximal zulässige Länge von 48 Zeichen nicht überschreitet.
| Information | Wert |
|---|---|
| Erforderlich | Nein |
| Datentyp | Zeichenfolge |
Die TCP/IP-Adresse des Hosts, auf dem der Zielwarteschlangenmanager ausgeführt wird.
| Information | Wert |
|---|---|
| Erforderlich | Nein |
| Datentyp | Zeichenfolge |
Der Laufzeitstatus des Senderkanals.
| Information | Wert |
|---|---|
| Erforderlich | Nein |
| Datentyp | Dropdown-Liste |
| Einstellmöglichkeiten |
|
Der Hostname oder die TCP/IP-Adresse für den Gateway-Warteschlangenmanager, der verwendet wird, um die Verbindung zum WebSphere-MQ-Netz herzustellen.
Dynamische Aktualisierungen dieser Eigenschaft werden bei einem Neustart des Kanals wirksam. Verwenden Sie die Registerkarte "Laufzeit", um den aktuellen Status zu prüfen.
Die Nummer des TCP/IP-Ports, an dem der Gateway-Warteschlangenmanager auf Nachrichten von der WebSphere-MQ-Verbindung wartet.
Dynamische Aktualisierungen dieser Eigenschaft werden bei einem Neustart des Kanals wirksam. Verwenden Sie die Registerkarte "Laufzeit", um den aktuellen Status zu prüfen.
Der Name der Kanalkette, die für die Kommunikation mit dem fremden Bus verwendet wird.
Dynamische Aktualisierungen dieser Eigenschaft werden bei einem Neustart des Kanals wirksam. Verwenden Sie die Registerkarte "Laufzeit", um den aktuellen Status zu prüfen.
Geänderte Transportketten sind erst nach einem Serverneustart sichtbar.
Gibt an, wie lange (in Sekunden) der Senderkanal nach dem Senden eines Nachrichtenstapels auf die Ankunft neuer Nachrichten in der Übertragungswarteschlange wartet. Nach Ablauf dieses Intervalls trennt der Kanal die Verbindung und muss manuell oder durch einen Auslöser erneut gestartet werden.
Dynamische Aktualisierungen dieser Eigenschaft werden bei einem Neustart des Kanals wirksam. Verwenden Sie die Registerkarte "Laufzeit", um den aktuellen Status zu prüfen.
Gibt an, wie oft der Senderkanal nach einem Kommunikations- oder Partnerfehler maximal versucht, neu zu starten. Wenn die Liste der Verbindungsnamen bereitgestellt wird, werden bei jedem Neuversuch die Verbindungen in der Reihenfolge wiederholt, in der sie in der Verbindungsliste angegeben sind. Dies geschieht so lange, bis eine Verbindung hergestellt werden kann. Wenn der Wiederholungszähler null erreicht und der Kanal noch nicht gestartet werden konnte, wird das Verfahren für lange Wiederholungen aufgerufen.
Dynamische Aktualisierungen dieser Eigenschaft werden bei einem Neustart des Kanals wirksam. Verwenden Sie die Registerkarte "Laufzeit", um den aktuellen Status zu prüfen.
Gibt an, wie lange (in Sekunden) zwischen den Neustartversuchen des Senderkanals nach einem Kommunikations- oder Partnerfehler gewartet wird.
Dynamische Aktualisierungen dieser Eigenschaft werden bei einem Neustart des Kanals wirksam. Verwenden Sie die Registerkarte "Laufzeit", um den aktuellen Status zu prüfen.
Gibt an, wie oft der Senderkanal nach einem Kommunikations- oder Partnerfehler maximal versucht, neu zu starten, nachdem mit dem Verfahren für kurze Wiederholungen der Fehler nicht behoben werden konnte. Wenn die Liste der Verbindungsnamen bereitgestellt wird, werden bei jedem Neuversuch die Verbindungen in der Reihenfolge wiederholt, in der sie in der Verbindungsliste angegeben sind. Dies geschieht so lange, bis eine Verbindung hergestellt werden kann. Wenn der Wiederholungszähler null erreicht und der Kanal immer noch nicht gestartet werden konnte, wird ein Fehler protokolliert und der Kanal gestoppt.
Dynamische Aktualisierungen dieser Eigenschaft werden bei einem Neustart des Kanals wirksam. Verwenden Sie die Registerkarte "Laufzeit", um den aktuellen Status zu prüfen.
Gibt an, wie lange (in Sekunden) nach einem Kommunikations- oder Partnerfehler zwischen den Neustartversuchen des Senderkanals gewartet wird, nachdem mit dem Verfahren für kurze Wiederholungen der Fehler nicht behoben werden konnte.
Dynamische Aktualisierungen dieser Eigenschaft werden bei einem Neustart des Kanals wirksam. Verwenden Sie die Registerkarte "Laufzeit", um den aktuellen Status zu prüfen.
Die maximale Anzahl der Nachrichten, die ein Stapel enthalten kann.
| Information | Wert |
|---|---|
| Erforderlich | Nein |
| Datentyp | Zeichenfolge |
Die Uhrzeit, zu der der Kanal zuletzt gestartet wurde.
| Information | Wert |
|---|---|
| Erforderlich | Nein |
| Datentyp | Zeichenfolge |
Das Datum, an dem der Kanal zuletzt gestartet wurde.
| Information | Wert |
|---|---|
| Erforderlich | Nein |
| Datentyp | Zeichenfolge |
Die vereinbarte Zeit (in Sekunden) zwischen Überwachungssignalflüssen, die vom Senderkanal des WebSphere-MQ-Links an den WebSphere-MQ-Empfängerkanal übergeben werden, wenn keine Nachrichten in der Übertragungswarteschlange enthalten sind.
| Information | Wert |
|---|---|
| Erforderlich | Nein |
| Datentyp | Integer |
Der Wert, bei dem die Folgenummern für Nachrichten wieder bei 1 beginnen.
Weitere Informationen zur Auswahl eines Werts für diese Eigenschaft finden Sie in der Beschreibung der Eigenschaft SEQWRAP (Umlauf der Folgenummern) in der Veröffentlichung Intercommunication im Information Center von IBM MQ.
Dynamische Aktualisierungen dieser Eigenschaft werden bei einem Neustart des Kanals wirksam. Verwenden Sie die Registerkarte "Laufzeit", um den aktuellen Status zu prüfen.
| Information | Wert |
|---|---|
| Erforderlich | Nein |
| Datentyp | Long |
| Einstellmöglichkeiten | 100 bis 999999999 |
Die vereinbarte maximale Nachrichtenlänge (in Bytes) für die Übertragung im Kanal. Dieser Wert wird mit dem Wert des Partnerempfängerkanals von IBM MQ verglichen, und der kleinere der beiden Werte wird als maximale Nachrichtenlänge verwendet.
| Information | Wert |
|---|---|
| Erforderlich | Nein |
| Datentyp | Integer |
Gibt an, ob eine manuelle Stoppanforderung für den Senderkanal abgesetzt wurde.
| Information | Wert |
|---|---|
| Erforderlich | Nein |
| Datentyp | Dropdown-Liste |
| Einstellmöglichkeiten |
|
Die ID der aktuellen logischen Arbeitseinheit für die Nachricht im Kanal.
Fehler, die auf den unbestätigten Status eines Nachrichtenstapels für den Kanal zurückzuführen sind, werden in der Regel automatisch behoben. Es werden Datensätze mit den Folgennummern und LUWIDs (Logical Unit of Work ID, ID der logischen Arbeitseinheit) protokolliert, die Ihnen bei der Behebung solcher Fehler helfen, wenn die Kommunikation wiederhergestellt ist. Informationen zur Behebung derartiger Fehler finden Sie in der Veröffentlichung Intercommunication im Information Center von IBM MQ.
| Information | Wert |
|---|---|
| Erforderlich | Nein |
| Datentyp | Zeichenfolge |
Die aktuelle Folgenummer für die Nachricht im Kanal.
Fehler, die auf den unbestätigten Status eines Nachrichtenstapels für den Kanal zurückzuführen sind, werden in der Regel automatisch behoben. Es werden Datensätze mit den Folgennummern und LUWIDs (Logical Unit of Work ID, ID der logischen Arbeitseinheit) protokolliert, die Ihnen bei der Behebung solcher Fehler helfen, wenn die Kommunikation wiederhergestellt ist. Informationen zur Behebung derartiger Fehler finden Sie in der Veröffentlichung Intercommunication im Information Center von IBM MQ.
| Information | Wert |
|---|---|
| Erforderlich | Nein |
| Datentyp | Zeichenfolge |
Gibt an, ob die Nachricht im Kanal einen unbestätigten Status hat.
Probleme mit einem Kanal, der einen unbestätigten Status hat, werden gewöhnlich automatisch behoben. Es werden Datensätze mit den Folgennummern und der LUWID (ID der logischen Arbeitseinheit) protokolliert, die Ihnen bei der Behebung solcher Fehler helfen, wenn die Kommunikation wiederhergestellt ist. Informationen zur Behebung derartiger Fehler finden Sie in der Veröffentlichung Intercommunication im Information Center von IBM MQ.
| Information | Wert |
|---|---|
| Erforderlich | Nein |
| Datentyp | Dropdown-Liste |
| Einstellmöglichkeiten |
|
Die ID der letzten logischen Arbeitseinheit für eine Nachricht im Kanal.
| Information | Wert |
|---|---|
| Erforderlich | Nein |
| Datentyp | Zeichenfolge |
Die letzte Folgenummer für eine Nachricht im Kanal.
WebSphere-MQ-Kanäle können nicht ordnungsgemäß initialisiert werden, wenn bei der Kanalvereinbarung festgestellt wird, dass die Folgenummer der Nachricht auf beiden Seiten unterschiedlich ist. Möglicherweise müssen Sie die Folgenummer manuell zurücksetzen.
Es empfiehlt sich, die Folgenummer in der Definition des Senderkanals und in der Definition des Empfängerkanals zurückzusetzen. Die Startfolgenummer wird nicht vereinbart, wenn ein Kanal gestartet wird. Es ist auch keine Standardnummer definiert.
| Information | Wert |
|---|---|
| Erforderlich | Nein |
| Datentyp | Zeichenfolge |
Die Anzahl der Nachrichten im aktuellen Stapel im Kanal.
| Information | Wert |
|---|---|
| Erforderlich | Nein |
| Datentyp | Zeichenfolge |
Die Anzahl der Stapel, die an den Kanal gesendet wurden.
| Information | Wert |
|---|---|
| Erforderlich | Nein |
| Datentyp | Zeichenfolge |
Die Anzahl der Nachrichten, die an den Kanal gesendet wurden.
| Information | Wert |
|---|---|
| Erforderlich | Nein |
| Datentyp | Zeichenfolge |
Die Anzahl der gesendeten Nachrichtenpuffer.
| Information | Wert |
|---|---|
| Erforderlich | Nein |
| Datentyp | Zeichenfolge |
Die Anzahl der empfangenen Nachrichtenpuffer.
| Information | Wert |
|---|---|
| Erforderlich | Nein |
| Datentyp | Zeichenfolge |
Die Anzahl der gesendeten Bytes.
| Information | Wert |
|---|---|
| Erforderlich | Nein |
| Datentyp | Zeichenfolge |
Die Anzahl der empfangenen Bytes.
| Information | Wert |
|---|---|
| Erforderlich | Nein |
| Datentyp | Zeichenfolge |
Die Uhrzeit, zu der die letzte Nachricht an den Kanal gesendet wurde.
| Information | Wert |
|---|---|
| Erforderlich | Nein |
| Datentyp | Zeichenfolge |
Das Datum, an dem die letzte Nachricht an den Kanal gesendet wurde.
| Information | Wert |
|---|---|
| Erforderlich | Nein |
| Datentyp | Zeichenfolge |
Die verbleibende Anzahl kurzer Wiederholungsversuche für das Starten des Senderkanals. Wenn der Wiederholungszähler null erreicht und der Kanal noch nicht gestartet werden konnte, wird das Verfahren für lange Wiederholungen aufgerufen.
| Information | Wert |
|---|---|
| Erforderlich | Nein |
| Datentyp | Zeichenfolge |
Die verbleibende Anzahl langer Wiederholungsversuche für das Starten des Senderkanals. Wenn der Wiederholungszähler null erreicht und der Kanal immer noch nicht gestartet werden konnte, wird ein Fehler protokolliert und der Kanal gestoppt.
| Information | Wert |
|---|---|
| Erforderlich | Nein |
| Datentyp | Zeichenfolge |
Die Serviceklasse für nicht persistente Nachrichten im Senderkanal.
| Information | Wert |
|---|---|
| Erforderlich | Nein |
| Datentyp | Dropdown-Liste |
| Einstellmöglichkeiten |
|