Verwenden Sie diese Seite, um eine Prozessdefinition zu konfigurieren. Eine Prozessdefinition enthält die Befehlszeileninformationen, die zum Starten bzw. Initialisieren eines Prozesses erforderlich sind.
Für die Produkte WebSphere Application Server und WebSphere Application Server Express gelten nur die Befehlszeileninformationen für das Starten bzw. Initialisieren eines Prozesses.
Klicken Sie zum Anzeigen dieser Seite der Administrationskonsole auf . Klicken Sie anschließend im Abschnitt "Serverinfrastruktur" auf .
Unter z/OS müssen Sie anschließend auf Steuerung, Servant oder Adjunct klicken.
Für die Plattform z/OS
enthält diese Seite Befehlszeileninformationen für das Starten, Initialisieren
und Stoppen eines Prozesses.
Jeder der Befehle, für den Informationen bereitgestellt werden, kann für den Steuerprozess verwendet werden. Für den
Servant-Prozess
können nur der Startbefehl und Eigenschaften für die Argumente des Startbefehls verwendet werden.
Geben Sie die Befehle für den Steuerprozess in einer Anzeige der Prozessdefinition
und die Befehle für den Servant-Prozess in einer anderen Anzeige der Prozessdefinition
ein. Die Befehle für die beiden Prozesse dürfen nicht in derselben Anzeige angegeben werden.
![[AIX Solaris HP-UX Linux Windows]](../dist.gif)
Diese Befehlszeileninformation gibt den Namen der ausführbaren Datei an, die zum Starten des Prozesses aufgerufen wird.
Wenn Sie beispielsweise ein Perl-Script als generischen Server verwenden, geben Sie den Pfad des Moduls "perl.exe" im Feld "Name der ausführbaren Datei" und anschließend den Namen des Perl-Scripts zusammen mit beliebigen Argumenten im Feld "Argumente für ausführbare Datei" ein.
Dieses Feld ist für den Steuerungsprozess von z/OS nicht verfügbar.
| Information | Wert |
|---|---|
| Datentyp | String |
![[IBM i]](../iseries.gif)
Diese Befehlszeileninformationen geben die Argumente an, die beim Starten des Prozesses an die ausführbare Datei übergeben werden.
perl_application.pl
arg1
arg2
Dieses Feld ist für den Steuerungsprozess von z/OS nicht verfügbar.
| Information | Wert |
|---|---|
| Datentyp | String |
| Einheiten | Befehlszeilenargumente |
Diese Befehlszeileninformation gibt den plattformspezifischen Befehl zum Starten des Serverprozesses an.
| Information | Wert |
|---|---|
| Datentyp | String |
| Format | START Name_der_JCL_Steuerungsprozedur |
| Beispiel | START BBO6ACR |
Für den z/OS-Servant-Prozess gibt der Startbefehl den Prozedurnamen an, den der Workload Manager (WLM) verwendet, um den Servant-Prozess zu starten. WLM verwendet diesen Wert nur, wenn das Feature WLM Dynamic Application Environment installiert ist.
| Information | Wert |
|---|---|
| Datentyp | String |
| Format | Name_der_JCL_Servant-Prozedur |
| Beispiel | BBO6ASR |
Diese Befehlszeileninformation gibt alle weiteren vom Startbefehl benötigten Argumente an.
![[AIX Solaris HP-UX Linux Windows]](../dist.gif)
Wenn Sie zwei oder mehr Argumente haben, die als Prozessdefinitionseinstellungen
übergeben werden müssen, müssen Sie diese Argumente in separaten Zeilen angeben.
Wenn Sie beispielsweise Port 8089 und eine Konfigurationsdatei
(Position und Dateinamen) als Befehlsargumente verwenden, geben Sie Folgendes an:
<startCommandArgs>8089<startCommandArgs>
<startCommandArgs>/opt/payexpert/conf/PCPILogServer.properties<startCommandArgs>
In der Administrationskonsole
geben Sie dies an, indem Sie jedes Argument in einer neuen Zeile eingeben.
| Information | Wert |
|---|---|
| Datentyp | String |
| Format | JOBNAME=Kurzname_des_Servers, ENV=Kurzname_der_Zelle.Kurzname_des_Knotens.Kurzname_des_Servers |
| Beispiel | JOBNAME=BBOS001,ENV=SY1.SY1.BBOS001 |
| Information | Wert |
|---|---|
| Datentyp | String |
| Format | JOBNAME=Kurzname_des_ServersS, ENV=Kurzname_der_Zelle.Kurzname_des_Knotens.Kurzname_des_Servers |
| Beispiel | JOBNAME=BBOS001S,ENV=SY1.SY1.BBOS001 |
Fehler vermeiden: Unter
z/OS enthält der Serverkurzname
(JOBNAME) standardmäßig 7 Zeichen, aber Sie können den Kurznamen auch auf 8 Zeichen verlängern.gotchaEr gibt den plattformspezifischen Befehl zum Stoppen des Serverprozesses an.
Wenn dieses Feld unter z/OS leer bleibt, wird der MVS-Befehl STOP verwendet, um den generischen Server zu stoppen.
| Information | Wert |
|---|---|
| Datentyp | String |
| Format | STOP Kurzname_des_Servers;CANCEL Kurzname_des_Servers |
| z/OS-Beispiel | STOP BBOS001;CANCEL BBOS001 |
Diese Befehlszeileninformation gibt alle weiteren vom Stoppbefehl benötigten Argumente an.
| Information | Wert |
|---|---|
| Datentyp | String |
| Format | stop Zeichenfolge_mit_Befehlsargumenten;immediate stop Zeichenfolge_mit_Befehlsargumenten |
| z/OS-Beispiel | ;ARMRESTART In diesem Beispiel hat der Stoppbefehl keine Argumente. Der Befehl für sofortiges Stoppen hat das Argument ARMRESTART. Vor ARMRESTART steht ein Semikolon. |
Diese Befehlszeileninformation gibt den plattformspezifischen Befehl zum Beenden des Serverprozesses an.
| Information | Wert |
|---|---|
| Datentyp | String |
| Format | FORCE Kurzname_des_Servers |
| z/OS-Beispiel | FORCE BBOS001 |
Diese Befehlszeileninformation gibt alle weiteren vom Beendigungsbefehl benötigten Argumente an.
| Information | Wert |
|---|---|
| Datentyp | String |
| Format | Zeichenfolge mit Argumenten für Beendigungsbefehl |
| z/OS-Beispiel | ARMRESTART |
Gibt das Dateisystemverzeichnis an, das der Prozess als aktuelles Arbeitsverzeichnis verwendet. Diese Einstellung gilt nur für IBM® i und verteilte Plattformen. Der Prozess verwendet dieses Verzeichnis zur Angabe der Positionen von Eingabe- und Ausgabedateien mit relativem Pfad.
Dieses Feld wird für den z/OS-Steuerungsprozess nicht angezeigt.
Fehler vermeiden: Unter z/OS
ist das Arbeitsverzeichnis immer das USS-Verzeichnis (UNIX System
Services), das über die OMVS-Einstellung des RACF-Benutzerprofils
für den Benutzer, der den Servant startet, definiert wurde. Selbst wenn Sie in diesem Feld
ein Verzeichnis angeben, wird deshalb das USS-Verzeichnis (UNIX System Services) als Arbeitsverzeichnis
verwendet. Für die Kompatibilität zwischen Anwendungen, die auf einer
z/OS-Plattform
und auf einer verteilten Plattform ausgeführt werden,
setzen Sie das USS-Verzeichnis auf denselben Wert, den Sie auch für das Feld auf Ihrem verteilten Plattformsystem
angeben.gotcha| Information | Wert |
|---|---|
| Datentyp | String |
Gibt an, ob das ausführbare Ziel eine Java-Klasse oder eine ausführbare JAR-Datei ist.
| Information | Wert |
|---|---|
| Datentyp | String |
Gibt den Namen des ausführbaren Ziels an. Wenn der Zieltyp eine Java-Klasse ist, enthält das Feld die Methode main(). Ist der Zieltyp eine ausführbare JAR-Datei, enthält das Feld den Namen der JAR-Datei.
| Information | Wert |
|---|---|
| Datentyp | String |