Auf dieser Seite können Sie angeben, wie das in den Web-Services-Security-Header für JAX-RPC von SOAP-Nachrichten eingefügte Sicherheitstoken abgerufen wird. Für die Tokenbeschaffung gibt es ein modular aufgebautes Gerüst, das die Schnittstelle javax.security.auth.callback.CallbackHandler von JAAS (Java Authentication and Authorization Service) nutzt, um das Sicherheitstoken anzufordern.
Fehler vermeiden: Bevor Sie Werte für die Eigenschaften
Keystore und Schlüssel auf dieser Seite
angeben, müssen Sie sich bewusst machen, dass die Keystore- und Aliasinformationen,
die Sie für den Generator angeben, sowie die Keystore- und Aliasinformationen, die Sie für den Konsumenten angeben,
für verschiedene Zwecke verwendet werden.
Der Hauptunterschied liegt beim Alias für einen X.509-Callback-Handler:
gotcha
Heterogene Umgebung: Klicken Sie in einer heterogenen Knotenzelle mit einem Server der
WebSphere Application Server Version 6.1 oder früher auf Web-Services:
Standardbindungen für Web Services Security.mixvGibt den Namen der Implementierungsklasse für den Callback-Handler an, mit der ein Sicherheitstoken-Framwork implementiert wird.
MyCallbackHandler(String Benutzername, char[] Kennwort,
java.util.Map Eigenschaften)
Die Callback-Handler-Implementierung ruft das erforderliche Sicherheitstoken ab und übergibt es an den Tokengenerator. Der Tokengenerator fügt das Sicherheitstoken in den Web-Services-Security-Header einer SOAP-Nachricht ein. Der Tokengenerator ist gleichzeitig der Plug-in-Punkt für das modular aufgebaute Sicherheitstoken-Framwork. Service-Provider können ihre eigene Implementierung bereitstellen. Diese muss jedoch das die Schnittstelle com.ibm.websphere.wssecurity.wssapi.token.SecurityToken verwenden. Die Implementierung des JAAS-Anmeldemoduls (Java Authentication and Authorization Service) wird verwendet, um das Sicherheitstoken auf Generatorseite zu erstellen bzw. das Sicherheitstoken auf Konsumentenseite zu validieren (authentifizieren).
Wählen Sie diese Option aus, wenn Sie im erweiterten IBM Implementierungsdeskriptor die Zusicherung der Identität definiert haben.
Diese Option gibt an, dass nur die Identität des ursprünglichen Senders erforderlich ist und in den Web-Services-Security-Header einer SOAP-Nachricht eingefügt wird. Bei einem Generator für Benutzernamenstoken sendet der Anwendungsserver beispielsweise nur den Benutzernamen des ursprünglichen Aufrufers. Bei einem X.509-Tokengenerator sendet der Anwendungsserver nur das Originalausstellerzertifikat.
Wählen Sie diese Option aus, wenn Sie im erweiterten IBM Implementierungsdeskriptor die Zusicherung der Identität definiert haben und für die Zusicherung der Identität bei einem untergeordneten Aufruf an Stelle der ID des ursprünglich Aufrufenden die RunAs-ID verwenden möchten.
Diese Option ist nur gültig, wenn Sie den Generator für Benutzernamenstoken als Tokengenerator konfiguriert haben.
Gibt den Benutzernamen an, der an die Konstruktoren der Callback-Handler-Implementierung übergeben wird.
Diese Implementierungen sind ausführlich im Abschnitt Klassenname des Callback-Handlers beschrieben.
Gibt das Kennwort an, das an die Konstruktoren des Callback-Handlers übergeben wird.
Wählen Sie Ohne aus, wenn für diese Konfiguration kein Keystore benötigt wird.
Wählen Sie Vordefinierter Keystore aus, um vordefinierte Keystores mit dem Namen der Keystore-Konfiguration auswählen zu können.
Wählen Sie Benutzerdefinierter Keystore aus, wenn Sie benutzerdefinierte Keystores verwenden möchten.
Die folgenden Informationen müssen angegeben werden:
Gibt den Namen der Keystore-Konfiguration an, die in den Keystore-Einstellungen für sichere Kommunikation definiert ist.
Gibt das Kennwort für den Zugriff auf die Keystore-Datei an.
Gibt die Position der Keystore-Datei an.
Verwenden Sie im Pfadnamen ${USER_INSTALL_ROOT}. Diese Variable wird durch den Produktpfad auf Ihrer Maschine ersetzt. Wenn Sie den von dieser Variablen verwendeten Pfad ändern möchten, klicken Sie auf und anschließend auf USER_INSTALL_ROOT.
Gibt den Typ des Keystore-Dateiformats an.
JCERACFKS