Eine JMS-Warteschlange wird verwendet, um Verbindungen zum zugehörigen JMS-Provider für JMS-Warteschlangen für Punkt-zu-Punkt-Messaging zu erstellen. Verwenden Sie die Verwaltungsobjekte für Verbindungsfactorys für Warteschlangen, um Verbindungsfactorys für JMS-Warteschlangen für den Standard-Messaging-Provider zu verwalten.
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Mit dieser JMS-Verbindungsfactory in den Servercontainern (z. B. aus einer Enterprise-Bean) erstellte Verbindungen werden unter Verwendung von JCA-Verbindungs-Pooling in Pools gestellt. Sie können die Einstellungen des Verbindungspools für diese Verbindungsfactory ändern, indem Sie den Link Eigenschaften für Verbindungspool im Abschnitt "Weitere Eigenschaften" der Administrationskonsolanzeige auswählen.
In der Registerkarte "Konfiguration" werden die Konfigurationseigenschaften für dieses Objekt angezeigt. Diese Eigenschaftswerte werden beibehalten, auch wenn die Laufzeitumgebung gestoppt und anschließend erneut gestartet wird. Informationen zum Anwenden von Konfigurationsänderungen auf die Laufzeitumgebung finden Sie in den Taskbeschreibungen im Information Center.
Gibt die höchste Topologiestufe an, auf der Anwendungsserver dieses Ressourcenobjekt verwenden können.
| Information | Wert |
|---|---|
| Erforderlich | Nein |
| Datentyp | Zeichenfolge |
Gibt einen JMS-Provider an, der asynchrones Messaging auf der Basis von Java Messaging Service (JMS) ermöglicht. Er stellt J2EE-Verbindungsfactorys zur Verfügung, die Verbindungen zu spezifischen Zielen der JMS-Warteschlangen oder -Topics herstellen. Die Verwaltungsobjekte des JMS-Provider werden verwendet, um die JMS-Ressourcen für den zugeordneten JMS-Provider zu verwalten.
| Information | Wert |
|---|---|
| Erforderlich | Nein |
| Datentyp | Zeichenfolge |
Der erforderliche Anzeigenname der Ressource.
| Information | Wert |
|---|---|
| Erforderlich | Ja |
| Datentyp | Zeichenfolge |
Der JNDI-Name für die Ressource.
Verwenden Sie gemäß Konvention einen JNDI-Namen im Format jms/Name, wobei Name für den logischen Namen der Ressource steht. Weitere Informationen zur Verwendung von JNDI und der JNDI-Syntax finden Sie im Artikel zur JNDI-Unterstützung in WebSphere Application Server.
| Information | Wert |
|---|---|
| Erforderlich | Ja |
| Datentyp | Zeichenfolge |
Eine optionale Beschreibung für die Ressource.
| Information | Wert |
|---|---|
| Erforderlich | Nein |
| Datentyp | Textbereich |
Eine optionale Zeichenfolge für die Kategorie, die zum Klassifizieren oder Gruppieren der Ressource verwendet wird.
| Information | Wert |
|---|---|
| Erforderlich | Nein |
| Datentyp | Zeichenfolge |
Der Name des Service Integration Bus, zu dem eine Verbindung hergestellt werden soll.
| Information | Wert |
|---|---|
| Erforderlich | Ja |
| Datentyp | Angepasst |
Der Name eines Ziels, der eine Gruppe von Messaging-Engines angibt. Den Typ des Ziels geben Sie mit der Eigenschaft "TargetType" an.
| Information | Wert |
|---|---|
| Erforderlich | Nein |
| Datentyp | Zeichenfolge |
Der Typ des mit der Eigenschaft "Target" angegebenen Ziels.
Gibt den Namen eines Ziels an, mit dem die Messaging-Engines bestimmt werden, die Anforderungen verarbeiten sollen. Der Typ des Ziels wird mit der Eigenschaft Zieltyp angegeben.
Verbindungen werden gleichmäßig auf die verfügbaren Messaging-Engines verteilt, die den Auswahlkriterien entsprechen.
Definieren Sie diese Eigenschaft nicht, wenn Sie möchten, dass Anwendungen Verbindungen zu allen Messaging-Engines herstellen können.
Weitere Informationen zur Verwendung dieser Eigenschaft zusammen mit anderen Verbindungsfactoryeigenschaften für das Workload-Management von Verbindungen finden Sie im Artikel "Verwaltungseigenschaften für JMS-Verbindungen zu einem Bus".
| Information | Wert |
|---|---|
| Erforderlich | Nein |
| Datentyp | Dropdown-Liste |
| Einstellmöglichkeiten |
|
Diese Eigenschaft gibt die Signifikanz der Zielgruppe an.
Weitere Informationen zur Verwendung dieser Eigenschaft zusammen mit anderen Verbindungsfactoryeigenschaften für das Workload-Management von Verbindungen finden Sie im Artikel "Verwaltungseigenschaften für JMS-Verbindungen zu einem Bus".
| Information | Wert |
|---|---|
| Erforderlich | Nein |
| Datentyp | Dropdown-Liste |
| Einstellmöglichkeiten |
|
Der Name der Transportkette für eingehende Anforderungen, die die Anwendung verwendet, wenn sie eine Verbindung zu einer Messaging-Engine in einem von der Anwendung separaten Prozess herstellt. Wenn eine Messaging-Engine in einem anderen Prozess ausgewählt wird, kann eine Verbindung nur dann hergestellt werden, wenn die Messaging-Engine in einem Server ausgeführt wird, der die angegebene Transportkette für eingehende Anforderungen verwendet. Weitere Informationen finden Sie im Information Center.
Wenn die ausgewählte Messaging-Engine im selben Server wie die Anwendung ausgeführt wird, wird eine direkte prozessinterne Verbindung hergestellt. In diesem Fall wird diese Transportketteneigenschaft ignoriert.
| Information | Wert |
|---|---|
| Erforderlich | Nein |
| Datentyp | Zeichenfolge |
Eine durch Kommata getrennte Liste mit Endpunkt-Triplets im Format Hostname:Portnummer:Kettenname, die zum Herstellen einer Verbindung zu einem Bootstrap-Server verwendet wird, z. B. Merlin:7276:BootstrapBasicMessaging,Gandalf:5557:BootstrapSecureMessaging. Wenn kein Hostname angegeben ist, wird der Standardwert localhost verwendet. Wenn keine Portnummer angegeben ist, wird der Standardwert 7276 verwendet. Wenn kein Kettenname angegeben ist, wird der Standardwert BootstrapBasicMessaging verwendet. Weitere Informationen finden Sie im Information Center.
Sie müssen diese Eigenschaft nur ändern, wenn Clientanwendungen außerhalb eines Anwendungsservers oder Anwendungen in einem Server in einer anderen Zelle ausgeführt werden, die diese Verbindungsfactory verwenden sollen, um eine Verbindung zum Ziel-SIB herzustellen, der in der Verbindungsfactory angegeben ist.
Wenn eine Anwendung die JMS-Ziele des Standard-Messaging-Providers verwenden möchte, stellt sie eine Verbindung zu einer Messaging-Engine im Ziel-SIB (Service Integration Bus) her, dem die Ziele zugeordnet sind. Beispielsweise ist eine JMS-Warteschlange einem Warteschlangenziel in einem Service Integration Bus zugeordnet.
Clientanwendungen, die nicht in einem Anwendungsserver ausgeführt werden, sondern beispielsweise in einem Clientcontainer oder außerhalb der Umgebung von WebSphere Application Server, können keine direkte Verbindung zu einer geeigneten Messaging-Engine im Zielbus herstellen. Dies gilt auch für Anwendungen, die in einem Server in einer Zelle ausgeführt werden und eine Verbindung zu einem Zielbus in einer anderen Zelle herstellen müssen.
In diesen Szenarios müssen die Clients (oder Server im anderen Bus) einen Bootstrap-Prozess über einen Bootstrap-Server ausführen, der Member des Zielbusses ist. Ein Bootstrap-Server ist ein Anwendungsserver, in dem der SIB-Service ausgeführt wird, in dem aber keine Messaging-Engines ausgeführt werden müssen. Der Bootstrap-Server wählt eine Messaging-Engine aus, die in einem Anwendungsserver ausgeführt wird, der die erforderliche Zieltransportkette unterstützt. Damit der Bootstrap-Prozess ausgeführt werden kann, müssen Sie einen oder mehrere Providerendpunkte in der vom Client verwendeten Verbindungsfactory konfigurieren.
Ein Bootstrap-Server verwendet einen speziellen Port und eine spezielle Bootstrap-Transportkette. Der Port ist die SIB_ENDPOINT_ADDRESS (bzw. SIB_ENDPOINT_SECURE_ADDRESS, wenn die Sicherheit aktiviert ist) der Messaging-Engine mit dem fernen Ende der Verbindung. Zusammen mit dem Hostnamen bilden diese die Endpunktadresse des Bootstrap-Servers.
Anmerkung: Für die Plattform IBM® i
müssen Sie (mindestens) den Standardhostnamen von localhost in Name.Ihres.Servers ändern.Wenn eine Anwendung einen Bootstrap-Server mit einer anderen Endpunktadresse verwenden soll, müssen Sie die gewünschte Endpunktadresse mit der Eigenschaft Providerendpunkte in den JMS-Verbindungsfactorys angeben, die die Clientanwendung verwendet. Sie können eine oder mehrere Endpunktadressen von Bootstrap-Servern angeben.
Die Endpunktadressen für Bootstrap-Server müssen in jeder JMS-Verbindungsfactory angegeben werden, die von Anwendungen außerhalb eines Anwendungsservers verwendet werden. Damit Sie keine lange Liste mit Bootstrap-Servern angeben müssen, können Sie einige wenige hoch verfügbare Server angeben, die als Bootstrap-Server definiert sind. So müssen Sie in jeder Verbindungsfactory nur eine kurze Liste von Bootstrap-Servern angeben.
boothost1:7278:BootstrapBasicMessaging
oder
boothost1:7278
Verwenden Sie folgende Angabe für einen Server, der dem sicheren Port 7289
auf Host boothost2
zugeordnet ist und die vordefinierte Transportkette BootstrapTunneledSecureMessaging verwendet:
boothost2:7289:BootstrapTunneledSecureMessaging
[ [Hostname] [ ":" [Portnummer] [ ":" Kettenname] ] ]
Für diese Angaben gilt Folgendes:[2002:914:fc12:179:9:20:141:42]:7276:BootstrapBasicMessaging
.
Wenn kein Wert angegeben ist, wird der Standardwert localhost verwendet.
Anmerkung: Für die Plattform IBM i
müssen Sie (mindestens) den Standardhostnamen von localhost in Name.Ihres.Servers ändern.Wenn keine Portnummer angegeben ist, wird der Standardwert 7276 verwendet.
Wenn Sie diese Werte über die Administrationskonsole suchen möchten, klicken Sie auf .
Die folgenden vordefinierten Bootstrap-Transportketten werden bereitgestellt:
Die Angabe von Hostname : Kettenname an Stelle von Hostname : : Kettenname (mit zwei Doppelpunkten) ist ungültig. Sie können nichts oder Folgendes eingeben: "a", "a:", ":7276", "::Kette" usw. Wenn Sie keinen Wert angeben, wird der Standardwert verwendet, aber Sie müssen die Felder durch Doppelpunkte (":") voneinander trennen.
boothost1:7278:BootstrapBasicMessaging,
boothost2:7289:BootstrapTunneledSecureMessaging,
[2002:914:fc12:179:9:20:141:42]:7276:BootstrapBasicMessaging
| Information | Wert |
|---|---|
| Erforderlich | Nein |
| Datentyp | Textbereich |
Die Proximität (Nähe) von Messaging-Engines, die Verbindungsanforderungen annehmen können, in Relation zur Bootstrap-Messaging-Engine.
Weitere Informationen zur Verwendung dieser Eigenschaft zusammen mit anderen Verbindungsfactoryeigenschaften für das Workload-Management von Verbindungen finden Sie im Artikel "Verwaltungseigenschaften für JMS-Verbindungen zu einem Bus".
| Information | Wert |
|---|---|
| Erforderlich | Nein |
| Datentyp | Dropdown-Liste |
| Einstellmöglichkeiten |
|
Die Zuverlässigkeit, die auf nicht persistente JMS-Nachrichten angewendet wird, die mit dieser Verbindungsfactory gesendet werden.
| Information | Wert |
|---|---|
| Erforderlich | Nein |
| Datentyp | Dropdown-Liste |
| Einstellmöglichkeiten |
|
Die Zuverlässigkeit, die auf persistente JMS-Nachrichten angewendet wird, die mit dieser Verbindungsfactory gesendet werden.
| Information | Wert |
|---|---|
| Erforderlich | Nein |
| Datentyp | Dropdown-Liste |
| Einstellmöglichkeiten |
|
Vorauslesen (Read Ahead) ist ein Optimierungsverfahren, das Nachrichten präventiv Konsumenten zuordnet. Damit wird die Bearbeitungszeit von Konsumentenanforderungen verkürzt.
Nachrichten, die einem Konsumenten zugeordnet sind, werden auf dem Server gesperrt und können nicht von anderen Konsumenten für dieses Ziel konsumiert werden. Einem Konsumenten zugeordnete Nachrichten, die vor dem Schließen dieses Konsumenten nicht konsumiert werden, werden nachfolgend auf dem Server freigegeben und können dann von anderen Konsumenten empfangen werden.
Sie können diese Eigenschaft für einzelne JMS-Ziele überschreiben, indem Sie die Eigenschaft Vorauslesen für das JMS-Ziel festlegen.
| Information | Wert |
|---|---|
| Erforderlich | Nein |
| Datentyp | Dropdown-Liste |
| Einstellmöglichkeiten |
|
Das Präfix, das temporären Warteschlangen vorangestellt wird, die von Anwendungen erstellt werden, die diese Verbindungsfactory verwenden.
| Information | Wert |
|---|---|
| Erforderlich | Nein |
| Datentyp | Zeichenfolge |
Wenn große Objektnachrichten oder Bytenachrichten gesendet werden, können die Kosten für die Speicher- und Prozessornutzung, die durch das Serialisieren, Deserialisieren und Kopieren der Nachrichtennutzdaten entstehen, beträchtlich sein. Wenn Sie die Eigenschaften für die Übernahme von Nachrichtennutzdaten nach Referenz in einer Verbindungsfactory oder Aktivierungsspezifikation aktivieren, teilen Sie dem Standard-Messaging-Provider dadurch mit, die Spezifikation JMS 1.1 zu überschreiben und das Kopieren der Daten nach Möglichkeit einzuschränken oder zu umgehen.
Wenn diese Eigenschaft aktiviert ist, werden die Daten von Objekt- oder Bytenachrichten, die von einer nachrichtenerzeugenden Anwendung, die über diese Verbindungsfactory eine Verbindung zum Bus hergestellt hat, gesendet werden, nicht kopiert, sobald sie in der Nachricht enthalten sind, und das System serialisiert die Nachrichtendaten nur, wenn es unbedingt erforderlich ist. Anwendungen, die solche Nachrichten senden, dürfen die Daten, sobald sie in der Nachricht enthalten sind, nicht mehr ändern.
| Information | Wert |
|---|---|
| Erforderlich | Nein |
| Datentyp | Boolescher Wert |
Wenn diese Eigenschaft aktiviert ist, werden die Nachrichtendaten von Objektnachrichten, die von einer nachrichtenkonsumierenden Anwendung, die mit dieser Verbindungsfactory verbunden ist, empfangen werden, nur dann vom System serialisiert, wenn es unbedingt erforderlich ist. Die aus diesen Nachrichten abgerufenen Daten müssen von Anwendungen als schreibgeschützte Daten behandelt werden.
| Information | Wert |
|---|---|
| Erforderlich | Nein |
| Datentyp | Boolescher Wert |
Gibt an, ob der Container protokolliert, wenn beim Abrufen einer Verbindung ein Transaktionskontext fehlt.
Wählen Sie diese Eigenschaft aus, um Verbindungen zu protokollieren, die ohne Transaktionskontext erstellt werden.
| Information | Wert |
|---|---|
| Erforderlich | Nein |
| Datentyp | Boolescher Wert |
Gibt an, ob Kennungen im Cache (Kennungen in Instanzvariablen einer Bean) vom Container überwacht werden sollen.
| Information | Wert |
|---|---|
| Erforderlich | Nein |
| Datentyp | Boolescher Wert |
Der während der XA-Wiederherstellung verwendete Authentifizierungsalias.
Diese Eigenschaft stellt eine Liste mit Alias für JCA-Authentifizierungsdateneinträge bereit, die für WebSphere Application Server definiert wurden. Sie können einen Dateneintragsalias auswählen, der während der XA-Wiederherstellung für die Authentifizierung verwendet werden soll.
Wenn Sie die Sicherheit für den zugehörigen Service Integration Bus aktiviert haben, wählen Sie den Alias aus, der die gültige Benutzer-ID aus der Benutzerregistry für WebSphere Application Server mit dem zugehörigen Kennwort für die XA-Wiederherstellung angibt. Diese Eigenschaft muss gesetzt werden, wenn die Bussicherheit aktiviert ist und XA-Transaktionen verwendet werden sollen.
| Information | Wert |
|---|---|
| Erforderlich | Nein |
| Datentyp | Dropdown-Liste |
Gibt den Zuordnungskonfigurationsalias für die JAAS-Zuordnungskonfiguration (Java Authentication and Authorization Service) an, die von dieser Verbindungsfactory verwendet wird.
Dieses Feld wird nur verwendet, wenn keine Anmeldekonfiguration in der Ressourcenreferenz der Komponente angegeben ist. Die Spezifikation einer Anmeldekonfiguration und zugehöriger Eigenschaften in der Ressourcenreferenz der Komponente bestimmt die containergesteuerte Authentifizierungsstrategie, wenn res-auth den Wert Container hat. Wenn die Anmeldekonfiguration "DefaultPrincipalMapping" angegeben wird, ist die zugehörige Eigenschaft ein JAAS-J2C-Authentifizierungsdateneintragsalias. Informationen zum Definieren eines neuen Alias finden Sie unter dem zugehörigen Artikel zu JAAS-J2C-Authentifizierungsdateneinträgen.
| Information | Wert |
|---|---|
| Erforderlich | Nein |
| Datentyp | Dropdown-Liste |
Dieser Alias gibt eine Benutzer-ID und ein Kennwort für die Authentifizierung von Verbindungen mit dem JMS-Provider für containergesteuerte Authentifizierung an. Diese Einstellung wird nur verwendet, wenn res-auth auf container gesetzt ist und bei der Implementierung der Anwendung kein Authentifizierungsalias definiert wurde.
| Information | Wert |
|---|---|
| Erforderlich | Nein |
| Datentyp | Dropdown-Liste |